TELEMARK

GEARHEAD.

 

Es muss nicht immer der neuest Ski sein, aber sicher der Passende für die heutigen Schneeverhältnisse. Warum Gearheads diese Fragen stellen und vielfältig beantworten können siehst du hier.

Sommerjob

30. Juni 2016

 

Als Vorbereitung auf die Telemarksaison 2016/2017 hat es zwei neue Head Nebula als gegeben.

Links: Im Video links siehst du in 15 Sekunden, wie schnell eine G3 Targa Ascent montiert werden kann. O.k. ist einwenig Freestyle...

Rechts: Oh ja - natürlich hat auch Zita einen neuen Ski bekommen. Ebenfalls ein Nebula, aber das aktuellere Modell.

Weil es keine Harscheisen gab, haben wir selber welche gebaut?

 

27. Januar 2016

 

Mitte der 90'iger Jahre haben wir mit Telemarktouren begonnen. Damals gab es noch keine Harscheisen für Telebindungen. Andri Gadient und ich haben dann unter "Laborbedingungen" die ersten eigenen CrazyTelemark-Harscheisen gebaut.

 

In drei Serien haben wir dann über 400 Stück davon gebaut und in die ganze Welt verkauft. Eines sogar nach Kuwait...?

 

Die Dinger funktionieren immer noch. Sind äusserst stabil, einfach in der Anwendung und super leicht.

 

Wer hat noch solche Teile im Einsatz? Schreib mir doch ein paar Zeilen über deine Erfahrungen damit.

Was liegt denn da schönes unter meinem Weihnachtsbaum?

 

23. Dezember 2015

 

Schöne Bescherung! Zu Weihnachten habe ich mir zwei neue Ski gebaut. Gebaut eigentlich nicht - nur designet. 

 

Links ein Spassteil für die Piste. Als Basis dient ein neuer K2 aus Ricardo.ch. Das Teil rechts kommt dann zum Einsatz, wenn es über Nacht ordentlich Neuschnee gibt. Als Basis dient ein Rossignol Bandit. Wenn der Winter so weitergeht steht er aber ungebraucht im Skikeller und wartet auf seinen Einsatz.

 

Bindungen sind von G3. Wir fahren nur diese Teile aus Kanada – und das schon und noch lange.

Wo sind die guten alten 3 Pin Bindungen geblieben?

 

20. November 2015

 

Könnt ihr euch noch an die 3 Pin Bindungen erinnern? Diese Bindungen waren in den 90iger Jahren der Einstieg in die Telemarkszene. Rottefella und Voile waren die bevorzugten Marken. Andere folgten. 

 

Wer damals schon mit freier Ferse unterwegs war erinnert sich sicher an den eher mühsamen Bindungseinstieg. Und wer es etwas grosszügig mit den 3 Pin meinte, der musste am Abend seine Telemarkschuhe zur Reparatur bringen, denn die 3 Dornen hatten ihre Spuren in der Gummisohle verewigt. 

 

Und heute? Wo sind die 3 Pin Bindungen geblieben? Noch ein paar Freaks sind mit 3 Pin unterwegs. Aber ab und zu mit einer 3 Pin zu fahren ist ein Erlebnis. Viel Flex, wenig Halt und noch weniger Gewicht. Mir gefällt's!

Die Anatomie
eines Telemärklers

 

7. November 2015

 

Die Frage ist berechtigt: Wieviel und welche Ausrüstung braucht's zum Telemärklen? 

 

Und die Antwort dazu ist simpel. Soviel oder sowenig damit jeder selber glücklich wird damit. Wer gerne komplett ausrüstet und ein paar Kilo Material mehr mitnehmen will - o.k. Aber auch der Purist, welcher am liebsten halb nackt auf der Piste steht macht's recht. Hauptsache es stimmt für jeden selber. 

 

Doch eines sollten wir in der Überlegung über zuviel oder zuwenig Material beachten. Und zwar Safety first! Eine Verletzung wegen zuwenig oder falschem Material, dabei denke ich besonders an Helm, Knieschoner, Handschuhe, ist unnötig. 

 

Ebenso müssen wir auch damit rechnen, als Unbeteiligte auf der Piste an einen Notfall zu fahren. Hier ist eine minimale Ausrüstung hilfreich. Also - weniger ist nicht immer mehr.

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Die Grundlage war das Harscheisen der legendären Skyhoy.